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Moritz Lapp
Redakteur vom Dienst / Moderation
m.lapp@welleniederrhein.de
Geboren wurde ich in Lank – am Nikolaustag im Jahr 1985. Ein paar Tage später war ich aber schon ein waschechter Uerdinger – und das bin ich bis heute auch geblieben! Mein Abi hab ich 2005 dann auch am Fabritianum (natürlich in Uerdingen) gemacht. Direkt danach musste ich mir dann aber doch einmal ein neues Umfeld suchen, denn eine Uni, an der man Philosophie und Politikwissenschaft studieren kann, gibt’s direkt vor meiner Haustür halt doch noch nicht. So habe ich mich einige Jahre lang in Düsseldorf durch die dicken, sperrigen Wälzer der Philosophiegeschichte gewälzt und fleißig gelernt, wie uns die Politiker immer wieder an der Nase herumführen. Da ist es jetzt erfrischend anders, für Sie als Reporter unterwegs zu sein und die wichtigsten Neuigkeiten aus Krefeld und dem Kreis Viersen zusammenzutragen.

Bei der Welle bin ich seit dem Frühjahr 2008 – zwei Monate Praktikum hatten gereicht, um zu wissen: Hier will ich bleiben. Vorher verdiente ich mir meine Brötchen in Duisburg. Wo ich bei der WAZ drei Jahre lang geholfen hab, die Zeitungszeilen zu füllen. Zum Glück bin ich jetzt aber wieder auf der richtigen Rheinseite angekommen…

So zieht sich das Radio durch mein Leben:
Den klassischen Radioweg bin ich eigentlich gar nicht gegangen: Als Kind hab ich keine Mitschnitte mit dem ersten eigenen Radio gemacht und meine Eltern konnte ich auch prima nerven, ohne sie am Spielzeugmikro zum Interview zu bitten. Mein erstes eigenes Radio war eigentlich auch nur ein Kassettenrecorder! So wurde dann später aus mir aber auch ein ziemlich sturer Zeitungsleser! Doch jetzt hat mich die Welle erfasst: Die wichtigsten Neuigkeiten kann man sich halt doch am besten und ganz gemütlich auf der 87,7 erzählen lassen.

Wäre ich nicht bei Welle Niederrhein gelandet...
… hätte ich damals bestimmt nie eines meiner Seminare verpasst.

Hier bin ich gerne:
AUßERHALB von Bussen, Bahnen, Zügen und allem was sonst noch so am Niederrhein hin und her fährt. Leider klappt das nur sehr selten! Wenn ich dann doch einmal irgendwo angekommen bin, sitze ich gerne im Stadtwald oder arbeite mich von einer Kaffee-Verabredung zur Nächsten vor.

abends gehe ich gerne...
… nach Hause. Auch wenn’s nicht zwangsläufig das Eigene sein muss.

Dafür liebe ich den Niederrhein:
Da gibt es dieses schmackhaft herbe, erfrischend prickelnde, dezent berauschende, bernsteinfarbene Getränk: Altbier!

Darum beneiden Kollegen mich:
Vielleicht um all die schönen dienstfreien Tage…

Damit teste ich die Geduld meiner Kollegen:
Wie es sich für einen guten Reporter gehört, bin ich immer „pünktlich“ bis auf die letzte Hundertstel-Sekunde. Alles andere wäre doch auch Zeitverschwendung!

Frühdienst oder Spätdienst?
Als ehemaliger Student kollidiert „DER MORGEN“ mit meinen natürlichen Schlafzeiten. Wenn ich nicht gerade selbst beim Radio sitze, lass ich mich auch gerne mal vom "NACHMITTAG" wecken!

Gladbacher Borussia oder Krefeld Pinguine?
Wenn Sie wollen, dürfen Sie mich nun gerne bemitleiden: Ich halte noch immer zum KFC Uerdingen!

Damit vertreibe ich mir die Freizeit:
Wann die Arbeit endet und die Freizeit beginnt, merk ich oft gar nicht. Die Grenzen sind da bei mir fließend. Ob Welle oder Freizeit – mein Leben besteht eigentlich nur aus Lesen, Schreiben und Plaudern!

Und jetzt mal Hand aufs Herz! Mit dem Auto den schönen Niederrhein erkunden und interessante Leute interviewen - würden Sie das ARBEIT nennen?