
Krefelder Politik befasst sich mit umstrittenen Schulplänen
Eltern, Lehrer und Schüler haben am Donnerstag (24.09.) die Krefelder Politik im Blick: Im Schulausschuss geht es um massive Änderungen in der Schullandschaft.
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Das sind die Pläne:
Wenn es nach der Stadtverwaltung geht, sollen das Hannah-Arendt-Gymnasium in der Innenstadt und die Robert-Jungk-Gesamtschule in Hüls ab dem kommenden Schuljahr nach und nach auslaufen. Das Gymnasium Horkesgath soll dann an den frei werdenden Hülser Standort ziehen, in der Innenstadt eine Sekundarschule entstehen - so die Idee. Die Begründung der Verwaltung: sinkende Schülerzahlen - vor allem in der Oberstufe.
Bei vielen Betroffenen stoßen die Pläne auf Widerstand: Eltern und Schüler haben bereits dagegen protestiert. Es gibt verschiedene Petitionen.
So geht es weiter:
Wie es mit den Schulen in Krefeld weitergeht, entscheidet letztendlich die Politik. CDU und SPD wollen das Ganze allerdings vertagen. Sie haben noch Fragen. Das letzte Wort hat der Rat.